Wir feiern in den Wochenendgottesdiensten vom 7. und 8. Februar den Gedenktag der heiligen Agatha. Sie war eine junge Frau, die im Jahr 250 wegen ihres Glaubens schreckliche Folter erduldete und schliesslich als Märtyrerin starb.

Wer war die heilige Agatha?
Agatha lebte in Sizilien und bekannte sich mutig zu ihrem christlichen Glauben. Als sie sich weigerte, ihrem Glauben abzuschwören, wurde sie gefoltert und starb an den Folgen dieser Qualen. Ihre Treue zu Christus und ihre innere Stärke sind bis heute ein Zeichen für Hoffnung und Glauben in schwierigen Zeiten.
Das Brot als Zeichen des Segens
Traditionell werden am Agathatag Brote gesegnet. Das Brot ist mehr als nur Nahrung – es ist ein Symbol für Leben, Gemeinschaft und Gottes Fürsorge. Im Zeichen des Brotes wird sichtbar, dass Gott den Menschen ganzheitlich segnet: an Leib und Seele. Jesus selbst sagt: «Ich bin das Brot des Lebens» (Joh 6,48). Wer ihm vertraut, findet Hoffnung und Leben in Fülle.
Einladung zu den Feiern
Wir laden herzlich ein, gemeinsam die Agathafeier zu begehen und den Segen Gottes zu empfangen. Bringen Sie das Agathabrot mit zum Gottesdienst – als Zeichen der Verbundenheit und des Glaubens.
Bei der Bäckerei Hunger können Sie wieder Agatha-Brötli für den Gottesdienst vom Sonntag, 8. Februar vorbestellen. Diese werden von der Bäckerei in die Kirche zum Segnen gebracht. Nach dem Gottesdienst können Sie die Brötli dann gerne beim Seitenaltar abholen. Vorbestellungen nimmt gerne die Bäckerei Hunger entgegen unter 041 933 15 52.